Galería de fotos de la gira de las Américas 2016


Projektarbeit Intensivweiterbildung IWB:
Fotografisch dokumentierte 81 tägige Erkundungstour quer durch Amerika zwischen dem 1. Mai 2016 und dem 18. Juli 2016.
Reiseroute: Rio de Janeiro, Argentinien, Peru, Ecuador, Galapagos-Inseln, Westküste der USA, New York.

Verpatzter Reisebeginn


1. Mai 2016: Der Direktflug nach Rio fällt infolge einer Rattenplage an Bord kurzfristig aus. Erster Apéro anstatt an der Copacabana am Zürcher Flughafen. Angebotene Ersatzroute der Fluggesellschaft Edelweiss ist "Zürich → München → Sao Paulo → Rio". Somit ein um acht Stunden verspätetes und um drei Stunden verlängertes Flugvergnügen.

1. Rio de Janeiro


2. Mai 2016: Per Seilbahn auf den Pão de Açúcar (L). Morro do Corcovado (R).


2. Mai 2016: Langfinger am Zuckerhut (L). Sicht vom Zuckerhut auf die Copacabana (R).


2. Mai 2016: Museu do Amanhã von Calatrava (L). Kirche im Dorf (R).


2. Argentinien

Reiseroute: Buenos Aires → San Antonio de Areco → Villa Gesell → Buenos Aires


5. Mai 2016: Buenos Aires - die gute Luft aus dem Metroschacht (L). Subte: Das bevorzugte Verkehrsmittel während der Rushhour, d.h. zwischen 0:00 bis 23:59 (R).


6. Mai 2016: Ehemalige Speicherstadt Puerto Madero mit vielen stillgelegten Hafenkränen und einem Museumsschiff.


8. Mai 2016: Nationalsport Tango (L). Limpiando ventanas. (R).


8. Mai 2016: Tortoni, das legendäre Café für Intellektuelle und Schöngeister (L). La Boca, ein Vergnügungsviertel im alten Hafenbezirk (R).


8. Mai 2016: Hausbesuch bei Evita alias Eva Duarte de Perón (L). Don't cry for us Argentina (M). Alter VW-Bus (R).


9. Mai 2016: San Antonio de Areco in vollendeter Herbstromantik, eine der ältesten Siedlungen (1730) der Pampa und Hochburg der Gaucho-Kultur. Einer der am besten erhaltenen Orte kolonialer Architektur in ganz Argentinien. Die Post geht da bereits sehr früh ab, leider nur per Postkutsche.


9. Mai 2016: Una copa en una Pulperia: Eine traditionelle Gaucho-Kneipe (16 Jh.). Vor der Beiz mehrere Rösser ... unter den Hauben der Coches.



11. Mai 2016: Vida en el campo: Für die rasante Fahrt über die Schotterpiste (L). El Arte de los Plateros: Beim Silberschmid entdecken wir das Handwerk, das mit der Gauchokultur eng verbunden ist. Handprägung einer Messerscheide gemäss Skizze (R).


11. Mai 2016: High Noon: Allerdings ohne Showdown wie im Film, weil Lok kaputt, Schienen kaputt, Bahnhofsuhr kaputt.


12. Mai 2016: Wär das Tier nur etwas heller, wär's morgen nicht auf meinem Teller (L). Man isst hier aber auch Pizza (R).


14. Mai 2016: Mar de las Pampas → Villa Gesell: Seabreeze und Elfe.


3. Perú

Reiseroute: Lima → Arequipa → Titicacasee → Cusco → Machu-Picchu → Huacachina → Trujillo → Huanchaco → Lima


19. Mai 2016: Begrüssungskomitee in Lima (L). Kirchenfans kommen hier voll auf ihre Kosten (R).


19. Mai 2016: Plaza Mayor in Lima (L). Der Ex-Stadtbahnhof der nun zu Ehren von Mario Vargas Llosa (Literatur-Nobelpreisträger) ein Literatur-Museum ist (R).


20. Mai 2016: Die dritte Person fehlt im Bild (L). Was man hier so alles shoppen kann (R).


20. Mai 2016: Alle Frauen lieben Schuhe (L). Durchschnittliche Niederschlagsmenge pro Jahr: 13mm (R).


20. Mai 2016: Gefühlt arbeitet in Lima jede zweite Person in der Bewachungsbranche.



20. Mai 2016: Das peruanische Nationalgetränk ist Pisco Sour, aber Bier gibt's auch.


22. Mai 2016: La Catedral de Arequipa: Arequipa liegt auf 2300 Meter über Meer und in mehr oder wenig direkter Nachbarschaft von 167 Vulkanen.


23. Mai 2016: Frauenkloster Catalina in Arequipa. Die Stadt in der Stadt. Das 20’000 Quadratmeter-Kloster ist eines der weltweit grössten. Die Chance, oft auch Verpflichtung, in dieses Frauenkloster aufgenommen zu werden, hatten nur zweitgeborene Töchter von sehr reichen, spanischen Familien, sofern sie einen perfekten Leumund aufwiesen. An der Kochstelle kochte nicht die Nonne selbst, sondern ihre Bedienstete. Im Gegensatz zur Topfpflanze rechts, existiert das Kloster seit 1579.


25. Mai 2016: Die Vicuñas, Träger von Edelwolle, dürfen zwar geschoren aber niemals verspeist werden und sind sozusagen die peruanische Antwort auf die Kaschmir-Ziege.


25. Mai 2016: Stachelige Kakteen und Hasen mit Schwänzen. Colca-Canyon: El condor ha pasado realmente.


25. Mai 2016: Ein Rauchverbot ist hier offensichtlich nicht vollständig durchsetzbar.


26. Mai 2016: Auf der Taquile-Insel im Titicaca-See.


26. Mai 2016: Stricken ist auf dieser Insel auch Männersache.


26. Mai 2016: Eine der zahlreichen schwimmenden Inseln der Urus auf dem Titicaca-See. Diese Art Insel hat eine Lebensdauer von ca. 20 Jahren, danach muss eine neue erstellt werden. Typische Totora-Schilf-Wohnhäuser auf der Insel. Allerdings ist die Bleibe bei der Trockenheit sehr feuergefährdet, dafür ist aber genügend Löschwasser vorhanden.


28. Mai 2016: Auf der Fahrt von Puno nach Cusco. Seit einigen Tagen bewegen wir uns auf sehr hohem Niveau: 3000 .. 4500 m ü.M. Zum Vergleich: Die Bergseilbahnstation der Klein-Matterhorn befindet sich auf 3800 m ü. M. (L). Comidas (R): Das untere Bild entstand bei einer Degustation von „Pachamanga“, einem traditionell nach peruanischer Art im Lehm-Erdofen zubereitetes Gericht. Eine Tischreservation ist nicht erforderlich. Das obere Bild enstand in der zurzeit angesagtesten Bodega Cicciolina in Cusco, wo Tische mindesten drei Monate im voraus gebucht werden müssen.


1. Juni 2016: Die Zugfahrt ab Cusco endet für uns ein paar Kilometer vor Agua Caliente bei KM-104. Hier beginnt der Zustieg zum letzten Teil des insgesamt 45km langen Inkatrails.


1. Juni 2016: Die Belohnung nach bewältigtem Inkatrail.


1. Juni 2016: Angekommen in Machu Picchu. Beim Besteigen des 300m hohen Machu Picchu Hausbergs «Wayna Picchu» geht es nach 600 Stufen aufwärts exakt wieder 600 Stufen hinunter.


1. Juni 2016: Im heiligen Tal der Inkas stellen wir fest, dass Terrassenhäuser offenbar keine Erfindung der Aargauer sind.


1. Juni 2016: Die Steinmetze der Inka waren in der Lage, grosse Steinblöcke so exakt zu bearbeiten und mörtellos zusammenzufügen, dass kein Blatt Papier mehr dazwischen passt (L). Kolibri beim Frühstück (R).


3. Juni 2016: Tanzvorführung von Schulkindern auf dem Hauptplatz in Cusco.


4. Juni 2016: Per Business-Class vom Hochland auf rund 4000 m ü M. zurück in die Küstenregion auf 0 m ü M. nach Ica.


4. Juni 2016: Ankunft in der Oase Huacachina. Der Pelikan verspeist das peruanische Nationalgericht: Ceviche puro.


4. Juni 2016: Auf Mad Max’s Spuren: Das ökologisch etwas fragwürdige Erlebnis bei Huacachina in über die Sanddünen bretternden Buggies. Achterbahn ohne Schienen und für den robusten Magen.


4. Juni 2016: Mit mehr als 80 Sachen über den Wüstensand. Hier geradeaus und kurze Zeit später schonungslos über haushohe Klippen.


6. Juni 2016: Heute grosses Abstimmungswochenende in Perú und darum totales Alkoholverkaufsverbot: Ley seca! Gilt aber nicht für die Hotelbar (L). Flug nach Huanchaco (M). Gesichtet am Strand von Huanchaco, direkt unterhalb meines Badetuchs (R).


8. Juni 2016: Ein Teil der Mondpyramide in Huaca de la Luna bei Trujillo, erbaut von den Mochica, welche weit vor der Chimú- und Inkaperiode zwischen 200-600 n.Chr. die Gegend bevölkerten. Antike Bitmapgrafik (M).


8. Juni 2016: Vorboten der nächsten Reiseetape USA: Gewächsformen, die an Akteure der Comicwelt erinnern (M). Milagro bedeutet auf spanisch Wunder. Und genau das braucht es hier, um den Fahrplan noch einzuhalten.


9. Juni 2016: Caballitos de totora (Schilfpferdchen) der lokalen Fischer (L). Schilfpferdchen beim Auslaufen (M). Schilfpferdchen nach Ablauf der Werftgarantie (R).


10. Juni 2016: Eine angenehme Variante, die Lebensdauer seines Schilfpferdchens signifikant zu erhöhen (L). Adiós Peruanos: Andenkreuz «Tawa chakana» und Symbol der Inka (R).


11. Juni 2016: Heliconia (L). Seezunge vom Grill, vorher und nachher (R).


4. Ecuador

Reiseroute: Guayaquil → Galapagos-Islands → Quito


12. Juni 2016: Cerro del Carmen in Guayaquil (L). Guayaquil: Edificio Point in Guayaquil (R).


14. Juni 2016: Sind alle 72 Zuckeräpfel verkauft, könnte man das Blech neu bestücken oder beim heutigen Copa América-Fussballmatch Ecuador gegen Haiti mitfiebern (L). Antonio José de Sucre, General unter Simón Bolívar, inspiziert seit 1908 ausschliesslich und bei jeder Witterung die dahinterliegende Hausfassade (M). Das mobile Dessertbuffet (R).


15. Juni 2016: Fauna in Guayaquils Stadtpark.


15. Juni 2016: «Parque Seminario» oder umgangssprachlich «Parque de Las Iguanas» → Der Stadtpark in Guayaquil mit frei herumlaufenden Leguanen.


15. Juni 2016: Direkter Draht zu Gott (L).


16. Juni 2016: Galápagos-Riesenschildkröten reden nicht viel und hören kaum, können dafür aber weit über 100 Jahre alt werden. Wenn Gefahr droht, zieht er sich in seinen schützenden Panzer zurück und verursacht damit wegen der austretenden Luft einen fauchenden Zischlaut.


17. Juni 2016: Blaufusstoelpel auf Galápagos.


18. Juni 2016: Auf Augenhöhe mit den kleinen Galápagos-Biestern in der Tortuga-Bay.


20. Juni 2016: Adiós Galápagos.


21. Juni 2016: Angekommen in Quito. La Virgen de Quito (L).


25. Juni 2016: Auf Quitos Hausberg und Vulkan (Pichinchavon) in 4200 m. Höhe und bei tollstem Wetter.


25. Juni 2016: Grösste Kathedrale Südamerikas mit internationaler Zeitmessung: Turm links → Ecuadorianische Zeit, wogegen Turm rechts → Greenwich Mean Time (L). Selfie in Quitos La Mariscal (R).


5. Vereinigte Staaten von Amerika

Reiseroute: Los Angeles → Las Vegas → Grand Canyon → Monument Valley → Bryce → Yosemite → Westküste → Los Angeles → New York City


25. Juni 2016: Heute Morgen auf der Route 66 vor «Radiator Springs» begegnen wir unserem «Lightning McQueen» und lassen uns nicht zweimal bitten.


25. Juni 2016: In Las Vegas ist alles schrill, bunt, dekadent und sauteuer.


26. Juni 2016: Es gab dann zwar keine Sicht auf Süssigkeiten, dafür aber einen atemberaubenden und atemraubenden Hike in die Grand Canyon Schlucht.


26. Juni 2016: Grand Canyon Tovar-Lodge after Sunset (L). Streichelzoo an der Hotelbar. Und das Viech rennt auch bestimmt nicht weg (R).


29. Juni 2016: Das Monument Valley in Arizona vor unserem Besuch mit dem «Lightning McQueen» und nach der Rückfahrt mit 70mph über die staubige Piste.


29. Juni 2016: WWW oder Wild, Wild West. Nur John Wayne und sein Ross fehlen.



30. Juni 2016: Bryce Canyon.


4. Juli 2016: Kolonnenfahren im Tal und Gruppenwanderung am Berg bedeutet US-Nationalfeiertag (L). Fulldome, weil zweimal Halfdome (R).


4. Juli 2016: Fifty Shades of Grey (L). Im Yosemite-Nationalpark doch noch einen Bären getroffen (R).


7. Juli 2016: Am Morro Bay an der Westküste: Das Weisse, das an den Felsen klebt ist kein Schnee (L). Dieser sorgt für den üppigen Schneefall am Morro Bay (M). Die Chance für diejenigen, die gerne einmal bevorzugt durch die abendliche Rush-Hour kommen wollen.


11. Juli 2016: Revolverheld am Pier von Long Beach bei Los Angeles (L). Shop mit US-Cars in San Luis Obispo (R).


11. Juli 2016: Shoppen bei Hollywoods Walk of Fame (L). An der Paramount Studio-Tour erfahren wir, dass Dr. Phil mit seiner TV-Show seit 2003 das ganze Stage 29 belegen darf (R).


13. Juli 2016: Im Disney-Land in Anaheim bei Los Angeles hält Mermaid Ariel im Fischkostüm Ausschau nach ihrem Prinz Eric (L). Mickey Mouse in trendiger Streetware spielt Drums (M). Minnie ist mit ihren 87 Lebensjahren 27 Jahre älter als der Park, der erst seinen Sechzigsten feiert (R).


13. Juli 2016: Bei der Wizarding World of Harry Potter im Universal-Studios-Park in Los Angeles ist der Schnee nicht echt und Harry Potter wurde auch gar nicht in den Universal Studios gedreht, sondern bei der Konkurrenz, den Warner Bros. There is no Business like Show Business (L). Das gefrässige Disneyland-Resort in Anaheim nahe Los Angeles schluckt täglich rund 44'000 Besucher. An Weihnachten 2014 sollen es gemäss Los Angeles Times sogar 80'000 gewesen sein. Und jeder von denen will den Buzz-Lightyear-Astro-Blaster und die Indiana-Jones-Adventure-Ride rocken. Übrigens das Chip 'n Dale Treehouse ist völlig jugendfrei und man muss da auch nicht anstehen (R).


14. Juli 2016: Disney ohne runde, schwarze Ohren und kostenlos anzusehen - von aussen wenigstens. Die Disney Music Hall in Downtown Los Angeles mit der Architektur von Frank Gehry (L). Goodbye LA: Unsere Reise geht in die Zielgerade (R).


15. Juli 2016: Final destination NYC. Angekommen in der Stadt, die niemals schläft.


16. Juli 2016: Brooklyn Bridge (L). Die New York City Subway zählt zu den ältesten U-Bahnen der Welt (M). West Side Story (R).


16. Juli 2016: Weltbürger und Merchandising.


17. Juli 2016: Gemessen an den Mietpreisen gilt die Fifth Avenue als die teuerste Strasse der Welt. Durchschnittliche Ladenmiete über 30.000 Euro pro Quadratmeter, jährlich.


18. Juli 2016: «That’s all folks». Vielen Dank für Euer Interesse und «See you next time»